Tuesday, 8. july 2008
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10:47
Ich habe mir mir einige Gedanken über unseren treuen Begleiter dem Hund gemacht.
Auschlaggeben war ein Besuch bei einem Bekannten.
Der Hund sollte "auf seiner Decke", dieser wußte aber nicht was gerade von ihm verlangt wird. Aus diesem Grund fing der Hund mit diversen Beschwichgungssignalen an, die der Besitzer aber nicht berücksichtigte weil er sie nicht kannte. Der Ton seines Herrchens wurde immer schäfter und die Signale des Hundes immer deutlicher. Letztendlich, zeigte der Besitzer mit dem Arm in Richtung Decke und der Hund ging ängstlich dort hin und verkroch sich.
Diese Situation war einfach nur ein Mißverständis.
So...was fällt uns auf? Es lag nicht an dem Hund, sondern an dem Besitzer.
Da frage ich mich eins, ist es nicht unsere Pflicht die Ausdrucksweisen unseres Hundes zu studieren? Ist es nicht unsere Pflicht, unserem Hund alles verständlich beizubringen und ihm genügend Zeit zum verstehen zu geben?
Wie kann es sein damit es Hundebesitzer gibt, die den Hund als reinen Empfehlsempfänger ansehen, den Hund als Vorzeigeobjekt benutzen um vor andere zu prahlen?
Es ist verdammt nochmal uns Freund bzw. unser Begleitet der sich nie beschwerd, der alles in Kauf nimmt um in der Nähe des Besitzers zu sein, der immer für uns da ist!!! Also behandelt ihn auch so!! Er hat es verdient.
Ich bin mir sicher, damit man mit jeden Hund sehr glücklich werden kann, und dass ohne Kasernenton.
Ich hoffe ich habe einige zum nachdenken angeregt. Und damit erreicht, damit man sich mehr mit dem Verhalten des eigenen Tieres auseinandersetzt.
Gedanken darüber, wie wir mit unserem Hund umgehen,
Gedanken darüber, wie wir uns unserem Hund mitteilen und
Gedanken darüber, wie wir uns über seine Verhaltensweisen informieren.
Gedanken darüber, wie wir uns unserem Hund mitteilen und
Gedanken darüber, wie wir uns über seine Verhaltensweisen informieren.
Auschlaggeben war ein Besuch bei einem Bekannten.
Der Hund sollte "auf seiner Decke", dieser wußte aber nicht was gerade von ihm verlangt wird. Aus diesem Grund fing der Hund mit diversen Beschwichgungssignalen an, die der Besitzer aber nicht berücksichtigte weil er sie nicht kannte. Der Ton seines Herrchens wurde immer schäfter und die Signale des Hundes immer deutlicher. Letztendlich, zeigte der Besitzer mit dem Arm in Richtung Decke und der Hund ging ängstlich dort hin und verkroch sich.
Diese Situation war einfach nur ein Mißverständis.
- Der Besitzer war nicht in der Lage, seinem Hund mitzuteilen was er von ihm verlangt.
- Die Beschwichtungssignale wurden nicht verstanden, da der Besitzer sich nicht ausreichend informiert hat.
- Der Hund wurde ängstlich weil der Besitzer genervt war.
So...was fällt uns auf? Es lag nicht an dem Hund, sondern an dem Besitzer.
Da frage ich mich eins, ist es nicht unsere Pflicht die Ausdrucksweisen unseres Hundes zu studieren? Ist es nicht unsere Pflicht, unserem Hund alles verständlich beizubringen und ihm genügend Zeit zum verstehen zu geben?
Wie kann es sein damit es Hundebesitzer gibt, die den Hund als reinen Empfehlsempfänger ansehen, den Hund als Vorzeigeobjekt benutzen um vor andere zu prahlen?
Es ist verdammt nochmal uns Freund bzw. unser Begleitet der sich nie beschwerd, der alles in Kauf nimmt um in der Nähe des Besitzers zu sein, der immer für uns da ist!!! Also behandelt ihn auch so!! Er hat es verdient.
Ich bin mir sicher, damit man mit jeden Hund sehr glücklich werden kann, und dass ohne Kasernenton.
Ich hoffe ich habe einige zum nachdenken angeregt. Und damit erreicht, damit man sich mehr mit dem Verhalten des eigenen Tieres auseinandersetzt.